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Fahrzeugbergung
in Rohrbach a.d. Teich |
Am
22. August wurde die FF Mischendorf zu einem technischen Einsatz im
Ortsgebiet von Rohrbach an der Teich gerufen. Der Alarm erfolgte um
15:20 Uhr und die FF Mischendorf rückte mit dem TLF und 4 Mann
zum Einsatzort aus. An der Einsatzstelle bot sich die Bergung eines
Rasenmähertraktors. Der Einsatz wurde nach nur kurzer Zeit wieder
beendet.
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Pumparbeiten
im Ortsgebiet |
Nach
einem heftigen Platzregen wurde die FF Mischendorf am Dienstag, dem
09.08.2011, von der Landessicherheitszentrale um 19:22 Uhr zu einem
technischen Einsatz allarmiert. 14 Feuerwehrmitglieder waren mit dem
gesamten Fuhrpark (TLF 2000, LFB und MTF) bis 22:00 Uhr mit dem Auspumpen
von überfluteten Kellern bei 4 Wohnhäusern beschäftigt.
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Feuerwehrmann
als Lebensretter |
Feuerwehrmann
Jan-Peter Horvath (17) vernahm am 7. Juli 2011 um ca. 0:45 Uhr Hilferufe
vom angrenzenden Bach hinter seinem Haus. Gemeinsam mit seiner Mutter
folgte er den Schreien und entdeckte Christian B. liegend im Flussbett.
Daraufhin verständigte er den Kommandanten der FF Mischendorf.
Zu viert konnten sie ihn aus dem Wasser ans Ufer retten. Mit der alarmierten
Rettung wurde er ins Krankenhaus Oberwart gebracht.
Nach erfolgter Genesung bedankte sich nun Christian B. für die
Rettung mit einer Spende bei der Feuerwehr Mischendorf.
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Sturmschaden |
Am
Sonntag, dem 8. Mai 2011 (Muttertag), wurde die FF Mischendorf zu einem
technischen Einsatz gerufen. In der Schulgasse war ein Baum vom starken
Wind auf den Güterweg Richtung Güttenbach gedrückt worden.
Die FF Mischendorf rückte mit dem LFB und 5 Mann zum Einsatzort
aus und konnte mit Hilfe der Motorsäge die blockierte Straße
innerhalb kürzester Zeit wieder für den Verkehr freigeben.
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Fahrzeugbergung |
Die
FF Mischendorf wurde am Dienstag, dem 26. April 2011, um 17:55 Uhr,
zu einer Fahrzeugbergung an der Landesstraße L 385 gerufen. Die
Feuerwehr rückte um 18:03 Uhr mit dem LFB, dem TLF und 9 Mann aus.
Am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein PKW von der Fahrbahn abgekommen
und im Straßengraben zum Stillstand gekommen war. Mittels Umlenkrolle
wurde der PKW auf die Straße gezogen und der Lenker konnte die
Fahrt mit dem nahezu unbeschädigten Fahrzeug wieder fortsetzen.
Um 18:45 Uhr konnte die Einrückmeldung abgesetzt und die Einsatzbereitschaft
wieder hergestellt werden.
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Rinder
entlaufen |
Eine
ausgebrochene Rinderherde hat am Ostermontag für Aufregung in Mischendorf
gesorgt.
Fünf stattliche Stiere waren am Nachmittag von einer Weide am Ortsrand
entlaufen.
Die Feuerwehr Mischendorf wurde um 15:23 Uhr von der LSZ alarmiert und
kurz darauf folgte um 15:25 Uhr die Ausrückung mit 19 Mann. Es
galt in erster Linie das Weiterlaufen der Tiere Richtung Landesstraße
bzw. zum Nachbarort Kotezicken zu verhindern. Dank der Mithilfe der
Tierbesitzer, der Polizei und der Zivilbevölkerung konnte eine
riesige Menschenkette gebildet und die Tiere Richtung Laufstall geleitet
werden. Um 16:15 Uhr konnte die Feuerwehrmannschaft ins Feuerwehrhaus
einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Bei diesem
- nicht alltäglichen - Vorfall wurde niemand verletzt und es gab
auch keinen Sachschaden zu verzeichnen.
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Waldbrand
in Neuhaus in der Wart |
Am
09.04.2011 um 15.23 Uhr wurde die Feuerwehr Neuhaus in der Wart von
der Landessicherheitszentrale zu einem Waldbrand in Neuhaus - Höhe
Sportplatz - alarmiert. Nach erster Lageerkundung wurden folgende Befehle
erteilt: Abschnittsalarm Abschnitt X sowie Alarmierung der Tanklöschfahrzeuge
Olbendorf, Jabing und Stegersbach; Herstellung einer Relaisleitung vom
Hydrant Sportplatz zum Brandobjekt. Da das ca. 3 ha große Waldstück
von allen Seiten erreichbar war, konnte ein umfassender Löschangriff
mit den TLFs Mischendorf und Olbendorf mit mehreren HD Rohren sowie
der Relaisleitung mit 2 C-Rohren durchgeführt werden. Die ca. 800
m lange Relaisleitung wurde von den Feuerwehren Mischendorf, Rohrbach
und Neuhaus hergestellt. Die restlichen Tanklöschfahrzeuge aus
Kotezicken, Jabing und Stegersbach wurden für die Befüllung
der im Einsatz stehenden TLFs verwendet.
KLF Bachselten bildete die Einsatzreserve und war für die Logistik
zuständig. Um 16:20 Uhr war der Brand unter Kontrolle; um 17:00
Uhr konnte „Brand aus“ gegeben werden.
Durch die hervorragende Arbeit der Feuerwehren und des Einsatzleiters
OBI Kulovits Michael konnte größerer Schaden verhindert werden.
Insgesamt waren 8 Wehren mit 18 Fahrzeugen und 132 Feuerwehrmitglieder
im Einsatz.
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Flurbrand
in Mischendorf |
Am
Samstag, dem 12. März 2011 wurde die FF Mischendorf um 12:12 Uhr
von der Landessicherheitszentrale zu einem Flurbrand alarmiert. Kurz
darauf machten sich 19 Mann mit dem TLF, LFB und dem MTF zum Einsatzort
auf den Weg.
Mittels Hochdruckschnellangriff und einem vom TLF gespeisten C-Rohr
sowie Feuerpatschen war der Brand rasch unter Kontrolle und ein Übergreifen
auf den angrenzenden Hochwald konnte verhindert werden. Nachdem alle
Glutnester gelöscht waren, konnte um 12:40 Uhr „Brand aus“ gegeben
werden, die Mannschaft wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die
Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden. |
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Fahrzeugbergung
in Mischendorf |
Die
FF Mischendorf wurde am späten Abend am Freitag, 14. Jänner
2011 zu einem technischen Einsatz gerufen. Die Alarmierung erfolgte
über die Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland um 23:30 Uhr
und lautete Fahrzeugbergung ohne Personenschaden.
Die FF Mischendorf fuhr mit TLF, LFB, MTF und 15 Mann zur Einsatzstelle
aus. Zur gesicherten Fahrzeugbergung wurde das SRF der Stadtfeuerwehr
Oberwart nachalarmiert. Der Einsatz endete um 00:50 Uhr.
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Brandeinsatz
in Großbachselten |
Am
späten Abend des 21. Dezembers wurde die Mannschaft der FF Mischendorf
zu einem Brandeinsatz im Nachbarort Großbachselten zur Hilfe gerufen.
Bei eisigen Temperaturen von etwa -15°C umfassten die Tätigkeiten
der anwesenden 18 Kameraden (gottseidank) nur die Bereitstellung eines
Atemschutztrupps, da der Einsatz rasch von der heimischen Feuerwehr
bewältigt werden konnte. Nach einer Stunde Einsatzzeit rückte
die FF Mischendorf kurz vor Mitternacht ins Feuerwehrhaus ein.
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und
täglich grüßt das Murmeltier... |
Im
TV-Film "und täglich grüßt das Murmeltier"
lässt Bill Murray einen Tag immer wieder erleben. Vermutlich hat
der eine oder andere Feuerwehrmann im Südburgenland (sowie auch
in weiten Teilen Österreichs) in diesen Tagen ebenfalls ein déjà-vu
Erlebnis...
Am Sonntag, 28. Juni, begann es in Mischendorf wiederum zu regnen und
um 18:43 Uhr erfolgte die Alarmierung der Einsatzkräfte. Unsere
drei vollbesetzten Fahrzeuge wurden jedoch nicht, wie vermutet in Mischendorf
gebraucht, sondern bei unseren Freunden der FF Güttenbach, die
abermals mit den Wassermassen kämpften. Die Tätigkeiten umfassten
hierbei Keller von Wohngebäuden auszupumpen.
Am Montagvormittag und -nachmittag (bis 16 Uhr) war man noch recht zuversichtlich,
dass der Tag ohne Regenschauer verlaufen würde. Dann aber zog ein
heftiges Gewitter mit Hagelschauer und großen Wassermengen über
das Südburgenland, wovon auch Mischendorf betroffen war. Das Bild
der Hochwasserkatastrophe war wiederum dasselbe wie schon die Tage zuvor:
der Winkel, Sportplatzgasse und Getreidegasse waren am stärksten
von den Wassermassen betroffen.
Ein besonderer Dank gilt wieder den Wehren des Abschnittes und den beiden
Hochwasserzügen, die wiederum die Einsatzkräfte am Einsatzort
tatkräftig unterstützten.
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Erneut
Hochwasser im Gemeindegebiet |
Nachdem
der Donnerstag, 25. Juni und der Freitagvormittag eher ruhig und regenfrei
verliefen, trafen am Freitagnachmittag wieder heftige Regenfälle
das Gemeindegebiet. Wiederum sahen sich die ortsansässigen Feuerwehren
völlig überfordert und alarmierten den IV. KHD-Zug unter der
Leitung von ABI Leitner. Die Wehren aus Günseck, Holzschlag, Unterkohlstätten,
Stadtschlaining, Welgersdorf, Hannersdorf, Burg, Großpetersdorf,
Kotezicken, Mischendorf, Bachselten, Rohrbach a.d. Teich und Neuhaus
i.d. Wart waren in Mischendorf, Bachselten und beim Rückhaltebecken
Neuhaus i.d. Wart im Einsatz.
Nachdem der erste heftige Regenguss bereits die Kanäle zum Überlaufen
gebracht, und der Regen bereits für längere Zeit nachgelassen
hatte, waren bereits viele Keller wieder leer gepumpt worden. Doch der
anschließende heftigste Regenguss machte die Situation rückgängig
und verschlimmerte sie sogar noch zusätzlich. Bis in die frühen
Morgenstunden waren die Einsatzkräfte mit vollem Engagement bei
der Sache! Auch im benachbarten Kohfidisch und Güttenbach wurde
am Freitag bis in die frühen Morgenstunden gegen die enormen Wassermassen
angekämpft.
Heute, Samstag, waren die FF Kotezicken, Mischendorf, Bachselten, Rohrbach
a.d. Teich, Neuhaus i.d. Wart und Hannersdorf mit Aufräumarbeiten
sowie mit Dammbeobachtung im Einsatz.
Ein besonderer Dank gilt wiederum der unterstützenden Ortsbevölkerung
und den Feuerwehren sowie unserer "Not-Küche", für
die stärkende Verpflegung.
Am für heute angesetzten Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb in Grafenschachen
nahm die WKG Mischendorf aufgrund der immanenteren Aufräumarbeiten
nicht teil.
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Hochwasser
im Raum Mischendorf |
Die
andauernden, ergiebigen Regenfälle in den letzten Tagen ließ
- wie in weiten Teilen Ober- und Niederösterreichs - auch im Burgenland
die Gefahr des Hochwassers vermuten. Tatsächlich regnete es von
Montag, 22. bis Mittwoch, 24. Juni weit mehr als 150 Liter pro Quadratmeter.
Die Folgen waren zum Einen überschwemmte Bäche und Gräben,
die zu Straßenvermurungen führten und zum Anderen die Kanäle,
die die Wassermassen nicht mehr abtransportieren konnten und es somit
zu Wasserhochständen in einigen Wohngebäuden kam. Darüber
hinaus, drohte der Damm am Rückhaltebecken (RHB) Neuhaus in der
Wart zu brechen.
Die FF Mischendorf wurde am Mittwoch erstmals in der Mittagszeit alarmiert,
ebenso die Wehren des Abschnittes X. Die Wehren sahen sich bald in ihrer
Aufgabe überfordert, da das Ausmaß der Katastrophe einen
weit größeren Umfang an Einsatzkräften bedurfte. Die
Katastrophen Hilfsdienst (KHD)-Züge III und IV des Bezirksfeuerwehrkommandos
Oberwart wurden daraufhin alarmiert und kamen mit insgesamt 88 Kameraden
und 16 Einsatzfahrzeugen zuhilfe.
Die Hauptaufgabe in Mischendorf bestand darin, die etwa 20 überfluteten
Wohngebäude auszupumpen. Die FF Mischendorf wurde dabei von den
Wehren der KHD-Züge bestens unterstützt.
Um 18:25 und um 20:30 Uhr fanden jeweils Lagebesprechungen über
die Lage im Einsatzgebiet statt, an denen der Bürgermeister als
Verantwortlicher sowie die Zugskommandanten der KHD-Züge, die jeweiligen
Ortskommandanten und die Exekutive teilnahmen. Für das überflutete
RHB Neuhaus in der Wart wurde veranlasst, dauerhaft Wehren zur Beobachtung
abzustellen, um gegebenfalls eingreifen zu können. Laut Begutachter
der BH Oberwart sollen am Donnerstag, 25.06. rund 500 000 Kubikmeter
Wasser im Rückhaltebecken gestaut sein. Nicht zu denken, welche
Folgen ein Dammbruch haben könnte... Das RHB steht weiterhin unter
Beobachtung, da für die kommenden Tage wiederum Regenfälle
erwartet werden.
An dieser Stelle möchten wir uns bei den zuhilfe gekommenen Kameraden
und auch der unterstützenden Ortsbevölkerung bedanken. Ohne
deren Engagement, Verständnis und Entgegenkommen wäre die
rasche Bewältigung dieser gewaltigen Wassermassen und die damit
verbundenen Gefahren nicht denkbar gewesen.
Ein kleiner Appell am Rande: In Katastrophenfällen, wie diese eine
war (ist), sollte nochmals an den Stellenwert einer Freiwilligen (!)
Feuerwehr gedacht werden, deren Mitglieder für die Nächstenhilfe
uneigennützig ihre Freizeit (und vor allem auch Arbeitszeit) zur
Verfügung stellen. Darum bitte ich (als Berichterstatter), in katastrophen-
und einsatzfreieren Zeiten niemals den Stellenwert einer Freiwilligen
Feuerwehr in unserer Gesellschaft infrage zu stellen.
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Verkehrsunfall
im Ortsgebiet am 22.02.2009 |
Der
Faschingsamstag sollte für die FF Mischendorf keine amüsante
Nacht werden: um 00:40 Uhr hörte ein im Ortszentrum wohnhafter
Feuerwehrkamerad einen lauten Knall, der ihn sofort aus dem Schlaf riss
und umgehend den Unfallort ersterkundete, während er die Polizei
und die Feuerwehr zu einem spektakulären Verkehrsunfall rief. Ein
junger Lenker kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn
ab und kollidierte mit einem parkenden PKW. Der Lenker konnte sich selbständig
aus dem Fahrzeug befreien.
Die FF Mischendorf war mit fünf - still alarmierten - Kameraden
mit TLF und LFB im Einsatz und vollzug am Einsatzort folgende Tätigkeiten:
absperren und ausleuchten der Unfallstelle sowie binden von ausgelaufenem
Öl. Die Einsatzkräfte waren insgesamt von 00:45 bis 02:10
im Einsatz.
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2 |
Einsatz am 13.03.2007 |
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Am Dienstag, dem 13.03. wurde die FF Mischendorf am
Abend zu einem Einsatz gerufen. Zwischen Bachselten und Rohrbach hatte
eine junge Lenkerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.
Die FF Mischendorf war mit 17 Mann am Einsatzort tätig. |
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1 |
Flurbrand am 24.03.2006 im Ortsgebiet in Mischendorf |
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Am 24.03.2006 um 10:06 Uhr wurde die FF Mischendorf
zu einem Flurbrand gerufen. Die Geschädigten hatten aus Vorsicht
die Einsatzkräfte gerufen, da der Wind drohte, die Flammen auf
eine nahegelegene Hütte auszubreiten.
Die FF Mischendorf rückte mit TLF 2000 und 7 Mann zum Einsatzort
aus und konnten die Flammen rasch eindämmen und in weiterer Folge
löschen.
Die FF Mischendorf war mit sieben Mitgliedern im Einsatz. |
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